Schwierige Bedingungen bei den diesjährigen Crosslaufmeisterschaften des Raumes Hamburg Mitte

Nicht nur das Wetter machte unseren Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu schaffen, sondern auch das nicht immer faire Verhalten einiger weniger Starterinnen und Starter aus dem weiteren Starterfeld

Mit ca. 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmern unserer Schule waren wir auch am 7. Oktober dieses Jahres wieder bei den traditionellen Crosslaufmeisterschaften des Raumes Hamburg Mitte im Öjendorfer Park am Start.

Hierbei ging es je nach Altersklasse darum, 1000m, 1500m oder 3400m so schnell wie möglich zu laufen. Unterschiedliche Untergründe und teilweise auch Steigungen sind hierbei zu bewältigen. Vor allem das richtige Tempo über die gesamte Streckenlänge zu finden, stellte hierbei für unsere Schülerinnen und Schüler eine erhöhte Herausforderung dar. Leider kam erschwerend hinzu, dass es windig, kalt und feucht war. Teilweise wurden die Läufe auch vom Regen begleitet.

Zudem, und dies ist leider fast jedes Jahr wieder aufs Neue festzustellen, traten immer wieder unfaire Verhaltensweisen einiger Feldteilnehmer zu Tage. Ob es unerlaubte Abkürzungen sind, kleinere Rempeleien oder auch Pöbeleien – schade, denn dies hat bei einem sportlichen Großereignis nichts zu suchen.

Trotz dieser Widrigkeiten ist es umso wichtiger, dass man sich selbst nicht daran beteiligt und mit den Umständen so gut wie möglich umgeht und sich die eigene Motivation nicht nehmen lässt. Dies galt es also zu meistern. Größtenteils gelang dies unseren Läuferinnen und Läufern auch. Wenngleich es sicher nicht immer einfach war.

Am Ende lässt sich festhalten, dass es im Großen und Ganzen wieder eine schöne sportliche Erfahrung für jeden war, bei der neben einigen guten Platzierungen unter den ersten 10 sogar ein 3. Platz durch eine Schülerinnen aus dem 6. Jahrgang heraussprang.

Ein großes Dankeschön gilt allen Helferinnen und Helfern sowie den betreuenden Lehrkräften ohne die ein weitestgehend reibungsloser Ablauf bei einem solchen Event gar nicht erst möglich gewesen wäre.

N. Schymiczek